von Henning Schmuck

 

Ein mächtiger Berg war das schon, der da von den Einwohnern und mit enormem Einsatz des Gartenbaubetriebs Patrick Funk aufgefahren worden war…….

 

 

Es dürfte wohl der größte Haufen gewesen sein, der bisher bei den Osterfeuern hinter dem Sportplatz in Klein Scharrel zusammengetragen wurde. Die rauchenden Reste werden uns sicherlich noch ein paar Tage begleiten. Man darf gespannt auf das nächste Jahr sein.

 

Fleißige Helferinnen und Helfer des Ortsvereins hatten bereits am Vormittag mit den Vorbereitungen begonnen. So wurden ein Bierpavillon, ein Glühweinstand, eine Feuerschale für das ungefährliche Grillen des Stockbrotes und Zelt zum Färben von gekochten Eiern aufgebaut. Außerdem wurden Schlauchleitungen für Wasser und Kabel zur Stromversorgung verlegt. Als Versorgungsstation stellte die Firma Funk ein Fahrzeug zur Verfügung. Der Firma gilt der Dank, aber auch Gerrit Oltmanns, der auf einer kleinen Fläche den Mutterboden beiseite schob und einen Sandberg für die Kinder aufhäufte.

Nach einer Begrüßung durch die Ortsvereinsvorsitzende Paula Wachtmeester konnte sich dann um zwanzig nach sechs auch Richard Sandmann trotz des noch reichlichen Tageslichts nicht mehr weiter wehren und zündete das diesjährige Osterfeuer zusammen mit Justin Grote an.

 

 

Unser Dank gilt auch Petrus, der uns einen vollständig trockenen Tag und sogar etwas Sonnenschein beschert hat. Nicht nur aus diesem Grund war der Zuspruch groß und es konnten auch etliche neu zugezogene Einwohner begrüßt werden.

 

 

Mit zunehmender Dunkelheit kühlte es zwar merklich ab, aber es erwies sich als vorausschauende Planung, dass in diesem Jahr auch Kinderpunsch und Glühwein angeboten wurden. Von den vielen Kindern wurde das Eierfärben und Stockbrotgrillen gut angenommen; fast zehn Kilogramm Teig wurden über die Feuerschale gehalten. Allerdings sagten auch einige der Kinder: „…das Beste sind der Spielberg und der große Platz zum Toben!“

 

 

 

Für ihr Engagement bei diesen Aktionen und hinter den Theken geht ein Dank an alle fleißigen Helfer. Sie haben dafür gesorgt, dass das Osterfeuer auch in diesem Jahr wieder ein Ereignis für die Bewohner/innen des Ortes gewesen ist, an dem man sich in fröhlicher, angenehmer Runde treffen, das Brauchtum pflegen, feiern und sich unterhalten konnte.

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